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Fan

http://www.Filmriss.tk

Dienstag, 09-03-10 18:29

Schöner Artikel, ich wünsche Ihnen sehr, dass sich das Buch noch deutlich vor 2050 finanziell gelohnt hat ;)

Liebe Grüße!

 

Prinzinho

Dienstag, 09-03-10 19:10

"Fühlen Sie sich als Star?"
"Sind Sie ein Spaßfußballer?"

Wie kann man denn für die Beantwortung solcher Fragen durchschnittlich ~30 Sekunden brauchen? Was waren denn die anderen Fragen: "Scheint die Sonne?"; "Ist die Erde rund?"; "Wird es nachts dunkel?"

 

Jake & Cake

Dienstag, 09-03-10 22:23

Interviews gehören nun mal zum Leben eines professionellen Sportlers dazu. Wie man schon lange weiß, sind Sportler keine guten Redner. Das müssen sie auch nicht sein. Einige wenige schaffen beides, die anderen hält man lieber von Mikros und Kameras fern. Aber zumindest Interviews unter "vier Augen", die später auf Papier oder im Netz landen muß man geben. Da fällt meist auch nicht auf, wie man rumstottert, mit Worten ringt und "äh" einschiebt. Und man kann es vor der Veröffentlichung durchlesen und Änderungen anbringen, wenn die Journalisten und die Forderungen anständig sind. Soviel als Vorrede...

Wenn man nun einen Interviewtermin wie eine leidige Pflicht abhakt und auf Fragen nur mit simplen Ein-Wort-Sätzen antwortet, ist das erbärmlich. Wenn die dann noch schrecklich auswendig und politisch korrekt klingen, ist das kaum noch zu unterbieten. Gerade die Art der Fragen schreit doch förmlich danach, ein wenig zu philosophieren, abzuschweifen, einen Witz hier, eine Anekdote da einzubauen. Man stelle sich das mal bei einem Jobinterview vor: "Nun, dann erzählen Sie mal ein wenig von sich..." - "Tja, da gibt's nicht viel zu erzählen. Ich wurde geboren, wuchs auf und bin jetzt hier und hätte gern den Job."....*zirpzirpzirp* "WIR rufen Sie an..."

Solche Pflichten mag man nicht gern erfüllen, aber für das Geld, was man den Kollegen reinschiebt muß man auch mal gute Miene zum langweiligen Pflichttermin machen. Wer das nicht bringen kann, gehört nicht in den Leistungssport.

JC

 

ich

Mittwoch, 10-03-10 14:33

Ich bin zwar auch nicht der größte Fußballexperte und Interviews hab ich auch noch nicht gegeben, aber ich fand, dass man beim Lesen wie Lothar sagte (diesmal der mit dem niedrigeren IQ) "den Sand in den Kopf stecken" konnte. Doch zum Auffüllen der Birne bin ich gar nicht erst gekommen, denn in Kombination mit Lachen haut das einfach nicht hin. Wenn so was mal in der Wild Zeitung stehen würde, dann hätten so manche personen ein bisschen mehr zu lachen!
Aber ich glaube hier bei Magda ist er auch gut aufgehoben :-)
ich

 

Korn

Mittwoch, 10-03-10 22:29

Ihr Lukasse, Poldis, Schweine, Klinometer und Sportsüchtigen. Ferngesteuerte seid ihr. Geht mir aus der Sonne.

 

franzi

Donnerstag, 11-03-10 01:24

Auch ich habe das Buch. Bin ich jetzt was besonderes? Werde ich jetzt bei Ebay reich? Oder soll ich es gleich auf dem Schwarzmarkt versuchen? Fragen über Fagen. Und die Antwort weiss nur Kon Schramm. Oder?

 

Mäzen

Freitag, 12-03-10 10:29

Für Artikel wie diesen möchte ich künftig bitte bezahlen können!

 

dorabella

Montag, 15-03-10 18:21

Schön böse!
Wie schon die Wise Guys sangen:
Zur Formel I nur noch ein Wort:
Im Kreis rumfahren ist kein Sport.

 

Schwabentucke

Montag, 22-03-10 23:17

Ist MAGDA jetzt eine Werbeveranstaltung für Plasberg? Der fasst das heisse Thema "Schwule Kicker" am nächsten Mittwoch auch in "Hart oder Fair" an. Vielleicht kommt ja auch Stumpen-Rudi, wenn die Zigarre kalt wird. Weiter so. Gute Texte!

 

Horst Horstmann

Mittwoch, 31-03-10 22:50

Also gute Texte ja, aber muss es denn immer so ... sein? "...11 Freunde, dieses maßlos überschätzte(n) Fußballmagazin(s)..." Wer überschätzt denn 11 Freunde? Der Autor? Schon mal Kicker gelesen? Dagegen ist 11Freunde Hochkultur. Ich bin jedenfalls begeistert. Und hab's gerade abonniert. Sorry 'bout that guys! Ansonsten weitermachen. Gott zum Gruße.

 
 

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Mein fremder Freund: Ob der Islam zu Deutschland gehört, steht dahin. Sicher jedoch ist, dass jeder von uns einen Menschen kennt und mag, der einer fremden Kultur entstammt. Anlass genug, ihn in einer kleinen Portraitfolge aus dem ominösen Migrationshintergrund treten zu lassen, eh ihn Sarrazin abschafft. Ein ähnliches Ziel haben sich die Fotografen Wim Woeber und Ralph Wentz vorgenommen, der Porträts aus der Kölner Keupstraße wir im Rahmen unserer Serie zeigen.


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