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Ulrike Langer

http://medialdigital.de

Freitag, 19-02-10 12:29

Was ist denn hier los? Begeisterungsstürme in den Kommentaren zum Crosspost bei Carta, und die Magda-Leser mäkeln nur rum? (Meine Begeisterung über diese geniale Satire kann man bei Twitter nachlesen).

 

Mantastic

Freitag, 19-02-10 13:03

Hier herrscht ja ein rauher Ton.

 

marieroth

Freitag, 19-02-10 13:44

kluge Idee, schöne bloßlegung, bin ich sehr mit einverstanden

 

peter pfänder

Freitag, 19-02-10 14:24

Super geschrieben, trotz einige Längen. Es ist traurig, dass unreife und ständig sublimierende copy&paste-gören als rosetten-romanciers so erfolgreich sein können.

 

johannes

Freitag, 19-02-10 15:48

hab mich prächtig amüsiert. danke. (kleiner hinweis am rande: man schreibt psilocybin, nicht psylocibin)

 

Ilka Hoffmann

http://www.literaturplanet.de

Samstag, 20-02-10 17:10

Mir gefällt es: Echt treffend und amüsant!

 

Peter

Samstag, 20-02-10 19:00

Gelobt sei Eure Zeitung und gelobt sei diese Seite. Weitermachen!
Aber vielleicht kann man die Links, links etwas weniger hell,gleichsam also mehr dunkel und somit besser lesbar machen, ja? geht das ?
Wäre echt 1a extraprimat, meint
Peter

 

Der kleine Hunger

Samstag, 20-02-10 19:18

Es würde mich nicht wundern, wenn demnächst immer mehr Leute bei der FDP anrufen um mitzuteilen, sie hätten sich verwählt.

Aber es würde mich auch nicht wundern, wenn genau diese Leute in vier Jahren -falls wir dann wieder wählen dürfen- wieder genau so wählen würden. Und DAS ist es, was mich am meisten ärgert.

 

hanna zweig aus der bösen

Samstag, 20-02-10 19:42

Vorausgeschickt: weder gehöre ich zu den Millionären noch hinterziehe ich die Steuern, auch in der Schweiz nicht.
Herr Westerwelle war mir immer eher wenig sympathisch. Wenig sympathisch ist mir immer noch seine Ausdrucksweise - ABER - in der Sache hat der Mann doch recht. Wer arbeitet, sei es als Strassenputzer oder als Uniprofessor, soll am Ende des Tages über mehr Mittel verfügen als derjenige, der nicht arbeitet. Darin teile ich den mir sonst etwas fremd vorkommenden deutschen Gerechtigkeitswahn.
Typisch Kuhschweizerin, auch wenn nur eingebürgert (von Deutschland in einem Anfall von eigentümlicher Gerechtigkeit 1941 ausgebürgert) und im Allgemeinen nicht superpatriotisch oder rechtsbürgerlich.

 

Adrian Garcia-Landa

Samstag, 20-02-10 23:20

unwitzig und einfallslos, monotone derbheit. wirklich plump und derb. Der Autor hat Witz durch Grobheit ersetzt, es liest sich wie teenager die sich in vulgarität überbieten.

 
 

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Mein fremder Freund: Ob der Islam zu Deutschland gehört, steht dahin. Sicher jedoch ist, dass jeder von uns einen Menschen kennt und mag, der einer fremden Kultur entstammt. Anlass genug, ihn in einer kleinen Portraitfolge aus dem ominösen Migrationshintergrund treten zu lassen, eh ihn Sarrazin abschafft. Ein ähnliches Ziel haben sich die Fotografen Wim Woeber und Ralph Wentz vorgenommen, der Porträts aus der Kölner Keupstraße wir im Rahmen unserer Serie zeigen.


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