Elfmal MAGDA, bitte!

Aber packen Sie’s ein, es soll ein Geschenk sein

Im Anfang war die Zahl. Genau gesagt, die Elf. Keine Zahl wie jede andere. Da muss man kein Karnevalist sein und auch keine Elfe,  um in Bewunderung zu verfallen angesichts dieser schönen, würdevollen und vor allem geradlinigen Zahl. Keine unnötigen Kurven und Schlaufen und Schnörkel. Nein, die Elf hat Format. Die elf Gebote, die elf Weltwunder, die glorreichen Elf, das kann schließlich kein Zufall sein. Die Zahl hat es faustdick hinter den Ziffern. Schlicht und kraftvoll zugleich, Ying und Yang in einem, Alpha und Omega auch, und erzprim sowieso. Und nun, wir sahen es kommen, ist es soweit: Der elfte Tag des Jahres elf ist angebrochen.

Moment mal, sagen Sie nun: Geht’s vielleicht auch mit etwas weniger Pathos?

Geht. Freunde der Elektronik, die wir sind, können wir es auch einfach in eine Abfolge von Einsen und Nullen fassen: 110111. Was soviel ist wie 110110 – plus 1 Jahr. Mit anderen Worten und warum nicht gleich so: MAGDA hat Geburtstag. Ein Jahr sind wir heute alt geworden, am elften Ersten Elf.  Da gratulieren wir uns und Ihnen. Natürlich sind wir noch zu jung, um nur in Erinnerungen zu schwelgen, aber so viel Zeit für den Rückblick muss sein – hier sind unsere Top 11, die elf meistgelesenen von über 400 Artikeln.

 

MAGDAs Hitparade:

  1. Hau den Lukas: Michael Schophaus über Podolski und sein perfektes postaktionales Verdikt
  2. Bitte aufblättern: Sabine Böhne bringt Studenten das Zeitunglesen bei
  3. „Jetzt mussten wir selbst ran“: Tom Schimmeck über die Zeit nach der Machtergreifung der Medien
  4. Standortmarketing aus dem Setzkasten: Felix Zimmermann zeigt, wie seine Heimatzeitung für gute Stimmung sorgt
  5. Fahnenflucht? Wolfgang Michal wirbt um Verständnis für Horst Köhler
  6. Die Handschrift des Reporters: Wolfgang Michal über das Recht auf den eigenen Stil
  7. The Making of MAGDA: Dominik Baur berichtet, wie aus einem Mops ein Mädchen wurde
  8. Friedensnobelpreis für WikiLeaks! Wolfgang Michal fordert eine Belohnung für die Whistleblower-Website
  9. Augstein und der Freitag: Wolfgang Michal macht Blattkritik
  10. Endlich Ballast abwerfen! Wolfgang Michal findet zehn Gründe, warum das Schreiben im Internet viel einfacher ist
  11. Axolotl Roadmap: Wolfgang Michal hat schon mal die Bestseller der kommenden sieben Jahre gelesen

 


 


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Mein fremder Freund: Ob der Islam zu Deutschland gehört, steht dahin. Sicher jedoch ist, dass jeder von uns einen Menschen kennt und mag, der einer fremden Kultur entstammt. Anlass genug, ihn in einer kleinen Portraitfolge aus dem ominösen Migrationshintergrund treten zu lassen, eh ihn Sarrazin abschafft. Ein ähnliches Ziel haben sich die Fotografen Wim Woeber und Ralph Wentz vorgenommen, der Porträts aus der Kölner Keupstraße wir im Rahmen unserer Serie zeigen.


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Streit
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