An Mutti kommt keiner vorbei
maja tripkovic
Dienstag, 12-01-10 22:50
liebe magda-macher,
habe eben "der balkan lebt" gelesen.
stamme selbst von eltern aus diesem land.
musste lachen und hätte weinen können beim lesen.
ist das land meines volkes echt so verrückt?
ja. ist es.
finde den beitrag super.
lieben gruss
maja tripkovic
Clooney
http://www.kontextredaktionsbuero.twoday.net
Mittwoch, 13-01-10 01:51
Hallo und herzlichen Glückwunsch zum Start.
Schön, dass ein Projekt mit entsprechendem Ansatz gibt. So oft habe ich (Jahrgang `68) in meiner Tätigkeit als freier Journalist und Texter in allerhand Zusammenhängen eines angemahnt: Handwerk. Auf der einen Seite agentur-hörige, newsdesk-orientierte und usercontent-nutzende ehemalige "Leitmedien". Auf der anderen Seite das Webzweinull, mit dem ganzen Geplapper, den ganzen Meinungen, die früher an Stammtischen oder in Fitness-Studios geblieben sind. Wo finden sich stil-und recherchesichere Schreiber wieder? Magda machts möglich.
Und mit dieser schönen Alliteration wünsche ich viel Erfolg.
Grüße aus Göttingen
Clooney
PS: Für ein adäquates Pop(-musik)kultur- und Medienblog stehe ich gerne zur Verfügung.
klaus - dieter probst
Mittwoch, 13-01-10 09:13
Sehr geehrte Damen und Herren,
wie immer musste ich diesen Artikel nur überfliegen, um alle Allgemeinplätze des Deutschen Journalismus zufinden. Ich habe nicht nur das Buch "Kollaps" von Jahred Diamond gelesen und weiter X - mal weiter empfohlen, sondern darüber hinaus über Literaturempfehlungen und Quellennachweise hinzugefügt. Desweiteren habe ich darauf hingewiesen, dass dieses Buch ein echtes Geschichtsbuch darstellt und ZWINGEND als Lehrbuch an den Schulen verwendet werden sollte (muss). Dies würde helfen, die Bildungsmissere im deutschen Geschichtsunterricht zu minimieren und darüber hinaus die geistige Entwicklung in Richtung, - "Pisa- denken" lernen und verstehen, weiterentwickeln, so dass verknüpftes Denken entsteht. Statt dessen machen sie billigen Journalismus mit neuen Deckblatt, übrigens ist die Zeitung "Österreich" mit dem gleichen Anspruch gestartet und als "Sun-Bildzeitung" gelandet.
Sie haben also zwei interessante Möglichkeiten, die sie auch noch verknüpfen können und damit einen von mir schon lang gewünschten Markt zu erobern oder sie versinken im allgemeinen Sumpf der journalistischen Textbausteine. 1. Investigatver Journalismus mit Vernetzung; 2. Wissensfilter mit Vernetzung und Schichtung der Thementiefe.
Sollten Sie mehr erfahren wollen, nun ja Sie haben ja meine Emailadresse, die Sie gerne verwenden dürfen falls der Rollladen wieder aufgegegangen ist.
MfG Kldipro@yahoo.de
Stephan Morgenstern
http://www.stephanmorgenstern.de/
Mittwoch, 13-01-10 12:01
Glückwunsch, wunderbar !!
Aber warum nicht jeden Montag eine
komplette SW-Reportage?
Stephan Morgenstern
MAGDA G.
Mittwoch, 13-01-10 12:31
... über Google Alert habe ich das "Schlagwort" Magda gemailt bekommen.
Schöne Überraschung. Bin selbst frei und fotografiere, schreibe...
Wünsche Euch heftige Erfolge! MAGDA G.
Wolf
Mittwoch, 13-01-10 16:27
Liebe Magdaner,
zunächst nur Feedback in technischer Hinsicht: Abonniert man Euren Feed, so erhält man zumindest im Google Reader Textblöcke ohne Formatierungen wie Absätze oder Zwischenüberschriften. Sowas kann ich nicht lesen.
Grüße
claudius
Mittwoch, 13-01-10 17:59
Sehr geehrter Herr Probst,
jetzt habe ich mich Begierde den Artikel gelesen und das Buch bestellt.
Ich war etwas frustriert von Ihnen zu hören, dass es sich bei "Magda" um
billigen Journalismus handelt.
Danke trotzdem für Ihren Hinweis, er wird meine Sinne filtern.
Claudius
Julica Jungehülsing
http://www.weltreporter.net/blog
Donnerstag, 14-01-10 07:19
Magda sieht klasse aus und macht Spass zu lesen.
Well done colleagues und Glückwunsch aus Sydney!
Julica
Eric Sturm
Donnerstag, 14-01-10 08:37
Hallo MAGDA-Redaktion,
Gratulation zu diesem tollen Magazin! Habe mir diverse Artikel vorgemerkt und freue mich schon auf die nächste Zugfahrt, um sie in Ruhe durchzulesen!
Beste Grüße
Eric Sturm
Wolfgang Schmid
Donnerstag, 14-01-10 12:22
Schöne Artikel
- aber anscheinend sind diese Artikel nichts wert, wenn Sie die so ins Blaue hinein verschenken können...
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| Mein fremder Freund: Ob der Islam zu Deutschland gehört, steht dahin. Sicher jedoch ist, dass jeder von uns einen Menschen kennt und mag, der einer fremden Kultur entstammt. Anlass genug, ihn in einer kleinen Portraitfolge aus dem ominösen Migrationshintergrund treten zu lassen, eh ihn Sarrazin abschafft. Ein ähnliches Ziel haben sich die Fotografen Wim Woeber und Ralph Wentz vorgenommen, der Porträts aus der Kölner Keupstraße wir im Rahmen unserer Serie zeigen. |
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