„It’s the journalism, stupid!“

Warum traditioneller Journalismus im Netz nicht funktioniert

Von Michael Bartel

©  Nele Braas
alle Fotos: Nele Braas

Mit dem Internet ist alles anders geworden: Die „Massenmedien wurden zu Medienmassen“, so das Bonmot des Autors und Bloggers Peter Glaser, und die Journalisten haben Konkurrenz von ihren Lesern bekommen. Denn die ehemals so passiven Rezipienten werden plötzlich aktiv. Blogs, Facebook und Twitter machen es möglich. Und wie Glaser feststellt, sind diese „Amateurjournalisten“ nicht selten sogar besser als die gelernten Texthandwerker. Wie sich dadurch die Lesegewohnheiten verändern, lässt sich heute schon absehen: Empfehlungen inklusive Link und Kommentar auf einen Artikel von Freunden sind im Netz eine härtere Währung als der stringent argumentierende und fein ziselierte Leitartikel. Glaser: „Die Summe dieser Empfehlungen, denen man so zu folgen bereit ist, ergibt ein neues Gewebe aus Nachrichten und Unterhaltung, das mit den konventionellen Rubriken der Zeitungen nur noch wenig zu tun hat.“

Doch wie reagieren die Verantwortlichen, die professionellen Texthandwerker, in den Redaktionen und Verlagshäusern? Fast scheint es, als verkämpften sie sich schmollend im kulturkritischen Rückzugsgefecht: Wenn der ‚Medienmob’ regiert, hat es der Qualitätsjournalismus eben schwer. „Die öffentliche Beschimpfung des Internet wurde zur trotzigen Mutprobe einer ganzen Branche“, konstatiert Wolfgang Blau, Chefredakteur von ZEIT online.

Viele professionelle Beobachter sehen den Schlüssel zum Erfolg im Digitalen vor allem im Lokalen. Der amerikanische Kommunikationswissenschaftler und Internetguru Jeff Jarvis sieht die Zukunft im „hyperlocal journalism“. In der Tat sprechen einige Neugründungen in den USA dafür, dass sich vor allem Lokalzeitungen genau diese „Nischen suchen müssen, die unsere Lebenswirklichkeit unmittelbar abbilden.“ Die Experten sind sich einig: Wenn gründlich recherchierter und gut gemachter Journalismus noch Wachstumspotenziale hat, dann mit Berichten „über die Kriminalitätsrate in meiner direkten Nachbarschaft, Debatten um die katastrophale Müllentsorgung in meinem Viertel oder Kommentaren zur Kita-Situation bei mir um die Ecke.“ So etwa Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung. Was zählt, ist der „Nutzwert auf Stadtteil-Ebene“.

Gerade wenn es darum geht, den etablierten Nachrichtenmedien Konkurrenz zu machen, haben Blogger auf lokaler Ebene die besten Voraussetzungen. Dafür braucht es kein weitläufiges Korrespondentennetz, und auch die technische Infrastruktur ist nicht der Rede wert. Das haben auch Verlagshäuser erkannt und sogenannte Mitmachzeitungen gegründet. Sie stellen den aberwitzigen Versuch dar, einen Blog in Papierform zu publizieren. Die erste Mitmachzeitung in Deutschland war die Gießener Zeitung. Die lokalen Werbetreibenden wissen diesen hybriden Versuch zu honorieren und sorgen dafür, dass das Geschäftsmodell offenbar funktioniert.

Dass jedoch kostenlose Mitmachzeitungen schon allein aus demokratietheoretischen Gründen keine Antwort auf die aktuelle Krise des Journalismus sein können, steht außer Frage. Und ist diese Krise überhaupt durch das Internet induziert, oder ist sie womöglich nur Symptom für ein tiefer liegendes Problem?

Journalismus im Umbruch
Wie sonst ist es zu erklären, dass nicht nur Printzeitungen in ihrer Existenz bedroht sind, sondern auch reine Onlineblätter wie die NETZEITUNG? Diese wurde aus wirtschaftlichen Gründen nach fast zehn Jahren im November 2009 eingestellt. Sie versuchte, klassischen Tagesjournalismus auf das Web zu übertragen. Das Experiment scheiterte. Hatten die Journalisten an ihren Zielgruppen vorbeigeschrieben? Und was hat es zu bedeuten, wenn sich die Pageviews der NETZEITUNG in den letzten Wochen ihres Bestehens dem Blog www.spreeblick.com annäherten?

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Obwohl die Kritik am Journalismus so alt ist wie der Journalismus selbst, steht jedoch erst durch das Entstehen einer digitalen Gegenöffentlichkeit die Zukunft des Berufstandes auf der Agenda. Eine von Jeff Jarvis vorgeschlagene Lösung attackiert Journalisten alter Zunft in ihrem Selbstverständnis. Die Rede ist vom „Prozessjournalismus“: Einem Journalismus, „der sich nicht auf die Veröffentlichung eines Artikels, Beitrags oder einer Dokumentation beschränken lässt, sondern der den User einschließt, schon während die Geschichte entsteht, und auch nachdem sie veröffentlicht wurde.“ Also ein Journalismus, der die Bedingungen des „ Hybridmediums Internet“ ernst nimmt. Und gleichzeitig dem Umstand Rechnung zollt, dass die Nachrichtenströme im Netz nicht nur beschleunigt, sondern auch vervielfältigt werden. Mitunter auch von Lesern, die zugleich Experten sind, das Thema des Artikels aufnehmen und weiterbearbeiten. In der Konsequenz heißt das, dass Artikel und Nachrichten niemals abgeschlossen, niemals fertig sind. Außerdem: Nachrichten lassen sich, einmal in die Welt gesetzt, nicht mehr stoppen. Informationen werden unkontrollierbar. Damit sind auch Gerüchten und gezielt gestreuten Falschinformationen Tür und Tor geöffnet.

"Vervielfältigung ist insofern ein Fortschritt, als sie die Verbreitung des Einfältigen ermöglicht."
Karl Kraus

Journalisten sind es gewohnt, ihr Tun gerade auch in Bezug auf gesellschaftliche Veränderungen zu hinterfragen. In einer Sache aber haben sie offenbar versagt. Sie haben zu spät verstanden, was im Internet geschieht. So verwundert es nicht, dass Hajo Schumacher fordert: „Wenn Journalismus eine Zukunft haben soll, dann muss er sich zunächst einmal selbst so kritisch betrachten wie den Rest der Gesellschaft." Wolfgang Blau schlägt in die gleiche Kerbe: „Journalisten preisen ihren Berufsstand gerne als vierte Gewalt und als Wächter der Demokratie. Sollte der Journalismus diese Aufgabe tatsächlich haben, ist es geradezu eine Pflichtverletzung, wenn Journalisten sich nicht darum bemühen, das Netz zu verstehen.“

Kurzschlüsse zwischen Offline- und Online-Welt

Angesichts der vollständigen Entmaterialisierung von Information und der Entstehung eines neuen Kommunikationsraums wird das ehemals funktionierende Modell der Nachrichtendistribution heute ad absurdum geführt. Noch komplizierter wird die Situation durch das Auftreten neuer Akteure: „Die Urheber sind gezwungen, als Verwerter aufzutreten. Das Internet ändert die bisherige Rollenverteilung. Zugangsprovider, Gerätehersteller, Suchmaschinen und soziale Netzwerke treten in die Fußstapfen der traditionellen Verleger.“ Die analogen Gewissheiten des Zeitungsgewerbes funktionieren in den fluiden Medien des Digitalen nicht mehr. Das gilt nicht nur für Fragen der technischen Distribution, sondern auch für die tradierten Gattungsgrenzen, wie der Intendant des Deutschlandradios, Ernst Elitz, konstatiert: „Überkommene Privilegien sind hinweggefegt. Das Fernsehen hat den Alleinvertretungsanspruch auf das Bewegtbild verloren: Videos schmücken Zeitungsportale. Die Zeitung wird Radio: Print-Journalisten sprechen ihre Kommentare ins Netz. Das Radio wird Zeitung: Hörfunk- und Fernsehbeiträge sind im Internet nachzulesen.“ Die Realität sieht jedoch anders, ernüchternder aus. Für Stefan Niggemeier gibt es in Deutschland wenig, „das man wirklich als ‘Online-Journalismus’ bezeichnen könnte“. Vielmehr zeichnen sich viele Internetangebote durch „Übernahmen aus Printmedien“ aus, die „ergänzt durch Bildergalerien“ vor allem den Versuch widerspiegeln, „möglichst viele Klicks zu generieren“. Resigniert stellt Niggemeier fest, dass es sich dabei meist um „automatisch oder halbautomatisch übernommene Agenturmeldungen“ handelt, die „mit dem erstbesten Symbolfoto aus dem Archiv“ illustriert werden. So „war der Print-Journalismus in vielen Bereichen auch schon, aber den Lesern der Emder Zeitung fiel natürlich nicht auf, wenn in der Braunschweiger Zeitung dieselben Meldungen standen.“

©  Nele Braas

Nimmt man den Begriff der Blogosphäre ernst – und damit die Existenz eines neuen Kommunikationsraums –, dann wird deutlich, dass das Problem des Journalismus unweigerlich auch eines seiner Macher ist. „Journalismus ist keine exklusive Profession mehr“, meint Wolfgang Blau. sondern „zu einer Aktivität geworden, die nur noch von einer Minderheit professionell ausgeübt wird. Ob ein Journalist professionell ist, bemisst sich nicht mehr daran, ob er mit seiner Arbeit Geld verdient, sondern allein daran, ob er professionelle Standards einhält, etwa in der Sorgfalt und Fairness seiner Recherche und der Qualität seiner Sprache. Darin liegt für viele Redakteure – junge wie alte – eine Kränkung.“ Diese Kränkung mag das unaufhörliche Blogger-Bashing in den etablierten Medien erklären. Handelt es sich doch schlicht um eine Konkurrenzsituation, die von einigen als offenbar existentiell bedrohlich eingeschätzt wird.

Da passen die Hoffnungen gut ins Bild, welche die Verlagswirtschaft mit den sogenannten Tablet-PCs verbindet – mit Apples iPad an erster Stelle. Verleger „wollen mit mobilen Geräten wie Smartphones und Tablet-PCs endlich durchsetzen, dass Leser für Online-Inhalte zahlen.“ Springer-Chef Matthias Döpfner möchte sogar niederknien und Steve Jobs dafür danken, dass „er die Verlagsbranche rettet“. Obwohl der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) für Deutschland positive Zahlen vermeldet, sind die App-Verkäufe in den USA aber schon wieder rückläufig. Gespannt beobachtet die Branche, wie sich die Verkäufe der ersten reinen App-Zeitung, The Daily, entwickeln, die vom Medienmogul Rupert Murdoch ins Leben gerufen wurde. Es geht um die Frage, wo (digitaler) Journalismus zukünftig stattfinden soll: im immer noch recht freien und wenig regulierten Internet oder in der geschlossenen Konsumwelt der App-Stores. Es könnte sich bei den App-Zeitungen um einen teuren Kurzschluss zwischen Offline- und Online-Welt handeln.

Während die überregionalen Verlage auf das App-Store-Modell setzen, lässt sich im Lokaljournalismus eine gegensätzliche Bewegung beobachten. Dies ist insofern bemerkenswert, da hier der globale Kommunikationsraum Internet lokalisiert wird. (Qualitäts-)Probleme, die der Journalismus im Großen hat, werden hier im Kleinen fokussiert. Die Angriffsflächen scheinen größer, und nicht umsonst gilt die lokale Berichterstattung unter Bloggern als „das nächste große Online-Ding“.

„Das nächste große Online-Ding“?
Diese Entwicklung lässt sich etwa an folgenden Internetangeboten festmachen:

Hierbei handelt es sich um Stadt- oder Stadtteilblogs, von denen zumindest einige „einen journalistischen Anspruch entwickelt“ haben, der „mit den Lokalzeitungen konkurrieren will“. Welche publizistischen Motive und Geschäftsmodelle stehen hinter den neuen Lokalmedien? Sind sie eine Alternative zur kriselnden Lokalzeitung oder doch wieder nur ein neuer Hype im Internet?

Die in diesem Zusammenhang aufregendste „Story“ bieten das Heddesheimblog und sein Macher Hardy Prothmann. Darüber entwickelte sich geradezu ein Hype – sowohl in den traditionellen Printmedien als auch in der Blogosphäre –, wirft es doch ein Schlaglicht auf die Misere des Lokaljournalismus. Am Heddesheimblog lässt sich beobachten, wie neue Plattformen „den etablierten Medien unerwartet das Wasser abgraben“ – ausgelöst durch private Unzufriedenheit mit der bestehenden Berichterstattung. Auch Wolfgang Michal rührt kräftig die Trommel für den publizistischen Neuanfang an der „Heimatfront“: „Solche Blog-Redaktionen versuchen, durch eigene Recherchen die ursprüngliche Aufgabe einer Lokalzeitung wieder zu beleben, das heißt, nicht bloß über Pressekonferenzen, sondern auch über Interessenkonflikte zu berichten. Vor allem wollen sie die Einengung der Lokalberichterstattung auf Schützenfeste, Hochsitz-Einweihungen und Ehrungen stellvertretender Ortsbrandmeister nicht länger hinnehmen. In den unzufriedenen Lesern haben sie dabei die besten Verbündeten.“

Kurzum: Spätestens an diesem Punkt wird der einschneidende Grund für die Misere des Journalismus deutlich. Nicht das Internet als solches trägt die Schuld an der Krise des Lokaljournalismus, sondern die neuen Freiheiten und Funktionsmechanismen des Netzes lassen die hausgemachten Probleme der Branche offen zu Tage treten. Mit der mangelnden publizistischen Konkurrenz unter den Lokalzeitungen geht gleichzeitig eine „zur Normalität gewordene Abhängigkeit dieser (lokalen) Tageszeitungen von Interessen der örtlichen Wirtschaft und Politik“ einher.

Doch nicht nur an den Blogs ist ablesbar, dass im Lokaljournalismus etwas ins Wanken geraten ist. Mitmachzeitungen wie die erwähnte Gießener Zeitung machen ihre Leser zu kostenlosen Bürgerreportern. Solche Modelle werden nicht mehr von ausgebildeten und handwerklich sauber arbeitenden Journalisten getragen, sondern von am Geschehen direkt beteiligten Laien. In der Summe, so ZEIT online, sei die Gießener Zeitung damit eine „Zeitung ohne Distanz, ohne Probleme, ohne Skandale. Eine Zeitung fast ohne Journalisten“. Die zuvor dargestellten Probleme werden hier also nicht angegangen, sondern mit einem neuen, kostengünstigen Geschäftsmodell kaschiert. Hier wird ein weiteres Mal ein Qualitäts- und Alleinstellungsmerkmal des Journalismus zur Disposition gestellt: Glaubwürdigkeit.

©  Nele Braas

Ähnlich entwickeln sich Projekte etablierter Medienhäuser. So startet der Axel Springer-Konzern mit dem Hamburger Abendblatt das „interaktive Stadtteilprojekt Mein Quartier – Die Stadtteilreporter“ und versucht so, in der sublokalen Berichterstattung Fuß zu fassen. Auch hier sind nicht „professionelle Journalisten zuständig, sondern engagierte Normal-Bürger“. Erstmalig schwärmten die achtzehn Bürgerreporter zur Hamburger Bürgerschaftswahl in die Stadtteile aus. Es bleibt abzuwarten, ob sich aus diesem Projekt eine publizistische Institution entwickelt. Zumal die Akteure nur dann für ihre Berichte, Fotos und Videos bezahlt werden, wenn diese auch in die Printausgabe gedruckt werden. Für die Online-Versionen gibt es nichts. Entsprechend gehässig reagiert die schreibende Konkurrenz: „Ob das Abendblatt mit der Beschäftigung von Amateuren seine ‚lokale Kompetenz vertieft’ – wie es selbstbeweihräuchernd heißt – oder ob das Lokale nun endgültig zur PR-Maßnahme in eigener und fremder Sache verflacht‚ ist noch nicht ausgemacht.“ Spätestens an dieser Stelle wird deutlich, dass die Frage nach der Zukunft des Journalismus auch eine ideologische Frage ist. Denn schenkt man der Blogosphäre Glauben, dann bieten die Lokalblogs eine ernstzunehmende Option: die Idee eines Journalismus ohne administrative Unterstützung eines Verlagshauses und ohne feste Mitarbeiter. Bemerkenswerterweise kommt in dieser Hinsicht der Einwand von einem der hoch gelobten Lokalblogs. Denn laut der thueringerblogzentrale.de ist der „Versuch, regionale Nachrichtenportale zu etablieren, [...] eine traurige Geschichte zwischen PR und Selbstausbeutung bis hin zu skrupelloser politischer Manipulation. Mit Journalismus hat das alles nicht mehr viel zu tun.“

Damit steht ein ernüchterndes Fazit im Raum. Zum einen wurde deutlich, dass „zentrale Probleme des Journalismus nicht extern, sondern intern verursacht sind – etwa durch mangelnde Entdeckungs- und Innovationsbereitschaft im neuen Medienumfeld“. Zum anderen bietet sich gerade für jene, die in Technologie- und Innovationsführerschaft gehen, weder ein zufriedenstellendes Publikationsmodell noch ein gewinnbringendes Geschäftsmodell. Auch die Hoffnungen auf die Tablet-PCs dürften verfrüht sein. Die Zukunft des Journalismus ist offener denn je. Sie gehört gewiss nicht den traditionsversessenen Verlagshäusern alten Schlages. Aber auch nicht den unbedarften Bloggern unserer Tage. Der Journalismus ist tot, lang lebe der Journalismus!

 

Der Medienwissenschaftler Michael Bartel ist Mitglied des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) der Universität Gießen, einer der Partnerinstitutionen von MAGDA.

 

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©  Libroid

Weitere Beiträge zum Thema werden folgen. Demnächst setzt sich Jürgen Neffe, renommierter Autor und Wissenschaftsjournalist, mit Gutenbergs Erbe, sprich: der Zukunft des Buches auseinander. Und präsentiert als ein mögliches Szenario das von ihm entwickelte Libroid, ein buchartiges elektronisches Multimedium mit neuen Möglichkeiten für Autoren, Verleger und Leser.

 

 

In unserer Reihe über Die Zukunft des Schreibens sind bisher erschienen:

"Der Mensch braucht so ein Stück Papier" - Heinrich Jaenecke im Gespräch mit Felix Zimmermann

Vom Verblassen der Schriftkultur - Henning Lobin über die Folgen der Digitalisierung

Endlich Ballast abwerfen - Wolfgang Michal über die handwerklichen Vorzüge des Internets

Futura negativ - Emanuel Eckardt über den Zauber schöner Schriften

Glanz und Elend auf der digitalen Galeere - Tom Schimmeck über den übel beleumundeten, gleichwohl unentbehrlichen Berufsstand der Journalisten

"It's the journalism, stupid!" - Michael Bartel über die Zukunft der schreibenden Zunft

 

 


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